Aktuelles Thema · Multi-Site

Rollout über viele Standorte.
Wir fahren hin.

Der Plan steht meistens. Was fehlt, ist jemand, der an dreißig Adressen tatsächlich auftaucht, das Rack aufbaut, das Netz aufzieht und den Standort an die Zentrale anbindet. Genau das ist der Teil, der intern liegen bleibt, weil er nicht in die Jobbeschreibung passt.

38
Standorte migriert und angebunden
12
Standorte auf ein Schema standardisiert
bundesweit
Einsätze vor Ort
Woran Rollouts scheitern

Selten an der Technik.
Meistens an der Präsenz.

Das Wege-Problem

Niemand im Team will für einen Switch 300 Kilometer fahren

Verständlich, es steht auch in keiner Stellenbeschreibung. Nur bleibt der Standort dann unangebunden, und das Projekt hängt an einer Aufgabe, die niemand annimmt.

Das Gleichheits-Problem

Jeder Standort ist am Ende doch ein Einzelfall geworden

Ohne durchgehaltenen Standard entstehen dreißig Sonderlösungen, die später keiner mehr fernwarten kann. Wir ziehen ein Schema durch, auch am zwanzigsten Standort.

Das Betriebs-Problem

Umbauen, während vor Ort weitergearbeitet wird

In Kliniken, Filialen und Werken kann man nicht einfach abschalten. Wir arbeiten in Fenstern, mit Rückfallebene und ohne den Betrieb anzuhalten.

So gehen wir vor

Ein Standort nach dem anderen,
alle nach demselben Schema.

Der erste Standort ist die Vorlage. Ab dem zweiten wird sie nur noch ausgeführt.

Standort-Aufnahme

Bestand, Leitungen, Räume und Anforderungen je Standort. Was ist vorhanden, was muss beschafft werden.

Standard definieren

Ein Referenzstandort als Blaupause, inklusive Adressschema, VLAN-Struktur und Hardwareliste. Einmal entschieden, überall gleich.

Beschaffung und Vorbereitung

Geräte vorkonfiguriert, sodass vor Ort nur noch eingebaut und angeschlossen wird. Das verkürzt die Zeit im Wartungsfenster.

Rollout vor Ort

Einbau, Verkabelung, Segmentierung und Anbindung an Zentrale und Cloud. Nach jedem Standort eine Funktionsprüfung.

Zentral betreibbar

Monitoring und Fernzugriff für alle Standorte, dokumentiert übergeben. Danach ist der Standort aus der Ferne wartbar.

Am Ende steht nicht nur Hardware, sondern eine über alle Standorte einheitliche und fernwartbare Infrastruktur.

Beleg

Zweimal durchgezogen,
in ausfallkritischen Umgebungen.

Klinikbetreiber · 12 Standorte

Netzwerkstandardisierung über 12 Klinikstandorte

Gewachsene Einzelnetze wurden auf Cisco Meraki und ein einheitliches Hub-and-Spoke-Schema umgestellt, inklusive IP-Redesign von standortbezogenen 192.168.X.0/24-Netzen auf 10.0.0.0/8 und VLAN-Segmentierung von Medical-, Klinik- und Gastnetzen. Alles im laufenden Klinikbetrieb, vor Ort.

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12
Standorte standardisiert
3
Netz-Segmente je Standort
10.0.0.0/8
einheitliches Adressschema

Darauf aufgebaut hat später die Telematik-Migration über 38 Standorte. Der Standard von damals war die Voraussetzung dafür.

Wie viele Standorte stehen bei euch an?

30 Minuten, in denen wir Anzahl, Zustand und Terminrahmen durchgehen. Danach wisst ihr, ob und wie schnell das machbar ist.

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