Rollout über viele Standorte.
Wir fahren hin.
Der Plan steht meistens. Was fehlt, ist jemand, der an dreißig Adressen tatsächlich auftaucht, das Rack aufbaut, das Netz aufzieht und den Standort an die Zentrale anbindet. Genau das ist der Teil, der intern liegen bleibt, weil er nicht in die Jobbeschreibung passt.
Selten an der Technik.
Meistens an der Präsenz.
Niemand im Team will für einen Switch 300 Kilometer fahren
Verständlich, es steht auch in keiner Stellenbeschreibung. Nur bleibt der Standort dann unangebunden, und das Projekt hängt an einer Aufgabe, die niemand annimmt.
Jeder Standort ist am Ende doch ein Einzelfall geworden
Ohne durchgehaltenen Standard entstehen dreißig Sonderlösungen, die später keiner mehr fernwarten kann. Wir ziehen ein Schema durch, auch am zwanzigsten Standort.
Umbauen, während vor Ort weitergearbeitet wird
In Kliniken, Filialen und Werken kann man nicht einfach abschalten. Wir arbeiten in Fenstern, mit Rückfallebene und ohne den Betrieb anzuhalten.
Ein Standort nach dem anderen,
alle nach demselben Schema.
Der erste Standort ist die Vorlage. Ab dem zweiten wird sie nur noch ausgeführt.
Standort-Aufnahme
Bestand, Leitungen, Räume und Anforderungen je Standort. Was ist vorhanden, was muss beschafft werden.
Standard definieren
Ein Referenzstandort als Blaupause, inklusive Adressschema, VLAN-Struktur und Hardwareliste. Einmal entschieden, überall gleich.
Beschaffung und Vorbereitung
Geräte vorkonfiguriert, sodass vor Ort nur noch eingebaut und angeschlossen wird. Das verkürzt die Zeit im Wartungsfenster.
Rollout vor Ort
Einbau, Verkabelung, Segmentierung und Anbindung an Zentrale und Cloud. Nach jedem Standort eine Funktionsprüfung.
Zentral betreibbar
Monitoring und Fernzugriff für alle Standorte, dokumentiert übergeben. Danach ist der Standort aus der Ferne wartbar.
Am Ende steht nicht nur Hardware, sondern eine über alle Standorte einheitliche und fernwartbare Infrastruktur.
Zweimal durchgezogen,
in ausfallkritischen Umgebungen.
Netzwerkstandardisierung über 12 Klinikstandorte
Gewachsene Einzelnetze wurden auf Cisco Meraki und ein einheitliches Hub-and-Spoke-Schema umgestellt, inklusive IP-Redesign von standortbezogenen 192.168.X.0/24-Netzen auf 10.0.0.0/8 und VLAN-Segmentierung von Medical-, Klinik- und Gastnetzen. Alles im laufenden Klinikbetrieb, vor Ort.
Projekt im DetailFall ansehen →Darauf aufgebaut hat später die Telematik-Migration über 38 Standorte. Der Standard von damals war die Voraussetzung dafür.
Was Interessenten
zuerst fragen.
Wie weit fahrt ihr?
Bundesweit. Wir sind in Darmstadt ansässig und rechnen Anfahrt und Übernachtung transparent ab, nicht versteckt im Tagessatz.
Übernehmt ihr auch die Beschaffung?
Auf Wunsch ja. Häufiger beschafft der Kunde selbst nach unserer Hardwareliste, weil Rahmenverträge oft günstiger sind als unser Einkauf. Wir konfigurieren dann vor.
Arbeitet ihr auch als Subunternehmer für ein Systemhaus?
Ja, das ist ein großer Teil unserer Arbeit. Wir treten dabei als Teil eures Teams auf, im White-Label, und graben euch den Kunden nicht ab. Vertraglich wie in der Praxis.
Wie viele Standorte schafft ihr parallel?
Das hängt an Wartungsfenstern und Vorlaufzeit, nicht an unserer Kapazität allein. Realistisch planen wir in Wellen und nennen im Erstgespräch eine belastbare Zahl, statt eine schöne.
Was, wenn ein Standort Sonderanforderungen hat?
Die gibt es fast immer, etwa Medizintechnik oder Produktionsnetze mit eigenen Regeln. Wir halten den Standard, wo er trägt, und dokumentieren die Ausnahme dort, wo sie nötig ist. Undokumentierte Sonderfälle sind das Problem, nicht Sonderfälle an sich.
Wie viele Standorte stehen bei euch an?
30 Minuten, in denen wir Anzahl, Zustand und Terminrahmen durchgehen. Danach wisst ihr, ob und wie schnell das machbar ist.
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