Weg von VMware.
Ohne Downtime, ohne neuen Lock-in.
Seit der Übernahme durch Broadcom rechnen viele ihre Virtualisierung neu. Die Entscheidung ist meist schnell gefallen, die Migration nicht. Wir übernehmen sie: Hypervisor, Storage und Netzwerk, im laufenden Betrieb, mit definiertem Rollback-Punkt pro Schritt.
Nicht die Technik ist das Problem.
Das Risiko ist es.
Die Lizenzkosten sind über Nacht ein Budgetposten geworden
Aus einer eingeplanten Verlängerung wird ein Vielfaches, oft gebündelt mit Komponenten, die niemand braucht. Der Wechsel rechnet sich, nur muss ihn jemand durchführen.
Eine Migration im Produktivbetrieb traut sich intern keiner zu
Die VMs laufen, das Geschäft hängt daran, und ein Fehler bei Storage oder Netzwerk fällt sofort auf. Genau deshalb wird das Projekt verschoben, während die Kosten weiterlaufen.
Das Team hält den Betrieb und kann nicht zusätzlich migrieren
Eine Migration ist Projektarbeit mit Wartungsfenstern, Tests und Rückfallebene. Das lässt sich nicht nebenher zwischen zwei Tickets erledigen.
Migration mit Netz,
nicht mit Daumendrücken.
Wir beginnen keinen Schritt, bevor der Rückweg definiert ist. Und wo es keinen mehr gibt, steht das vorher fest und nicht erst im Ernstfall.
Ist-Aufnahme
Inventar der VMs, Storage-Layout, Netzwerk und Abhängigkeiten. Was hängt woran, was darf wann offline sein.
Zielarchitektur
Proxmox-Cluster, Storage-Konzept und Netzwerkplan, schriftlich und abgestimmt. Inklusive Backup-Strategie mit Proxmox Backup Server.
Rückfallebene
Pro Migrationsschritt ein definierter Rollback-Punkt, schriftlich vor dem Eingriff. Inklusive der Stellen, ab denen es nur noch vorwärts geht.
Migration in Wellen
Unkritische Systeme zuerst, kritische im Wartungsfenster. Nach jeder Welle Funktionsprüfung, bevor die nächste startet.
Übergabe
Dokumentation, Einweisung und Zugänge so, dass euer Team allein weiterarbeiten kann. Auf Wunsch bleiben wir im Betrieb.
Das Ergebnis ist eine dokumentierte, betriebsbereite Umgebung ohne neue Abhängigkeit. Proxmox ist Open Source, die Konfiguration bleibt eure.
Nicht unser erster
Hypervisor-Wechsel.
Hypervisor-Betrieb und VM-Migrationen bei mehreren Endkunden
Über fast zwei Jahre haben wir für ein IT-Systemhaus VMware vSphere und Proxmox VE installiert und betreut, VM-Migrationen inklusive Storage- und Netzwerk-Anpassung geplant und umgesetzt und eine Backup-Lösung mit Rückfallebene aufgebaut. Vor Ort und im laufenden Betrieb beim Endkunden.
Projekt im DetailFall ansehen →Weitere Referenzen und Ansprechpartner auf Anfrage und nach Freigabe.
Was Interessenten
zuerst fragen.
Geht die Migration wirklich ohne Downtime?
Für den Großteil der Systeme ja. Ehrlich bleibt aber: Bei manchen VMs ist ein kurzes Wartungsfenster der sichere Weg, etwa wenn Storage umgezogen wird. Wir sagen vorher, welche Systeme betroffen sind und wie lange, statt es hinterher zu erklären.
Was passiert, wenn während der Migration etwas schiefgeht?
Vor jedem Schritt steht ein definierter Rollback-Punkt, schriftlich und mit getestetem Rückweg. Dazu gehört die ehrliche Ansage, ab wann es keinen Rückweg mehr gibt: Ist der Storage umgezogen und die alte Umgebung abgebaut, geht es nur noch vorwärts. Diesen Punkt legen wir vorher gemeinsam fest, statt ihn im Ernstfall zu entdecken.
Tauschen wir damit nur einen Anbieter gegen den nächsten?
Nein. Proxmox VE ist Open Source, es gibt keine Lizenzbindung an uns und keine Konfiguration, die nur wir lesen können. Wir übergeben dokumentiert, damit euer Team oder ein anderer Dienstleister übernehmen kann.
Übernehmt ihr auch den Betrieb danach?
Auf Wunsch ja, aber es ist keine Bedingung. Viele holen uns für die Migration und führen danach selbst weiter, genau dafür ist die Übergabe gedacht.
Wie groß muss die Umgebung sein, damit sich das lohnt?
Wir haben Umgebungen von einzelnen Hosts bis zu mehreren Standorten migriert. Ob sich der Wechsel rechnet, hängt weniger an der Größe als an eurem Lizenzmodell. Das schauen wir im Erstgespräch konkret an.
Was würde die Migration bei euch bedeuten?
30 Minuten, in denen wir eure Umgebung durchgehen und benennen, wie aufwendig der Wechsel wäre. Wenn er sich für euch nicht rechnet, sagen wir das im Gespräch.
Migration besprechen →